Fertigung Beschaffung und Einkauf in China

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IT-Fachkräftemangel in Deutschland

Fachkräftemangel der IT Branche ist nicht erst seit der Einführung der Green-Card ein Thema in Deutschland, doch das politische Geheimrezept der Fachkräfte aus dem Ausland erweist sich schnell als Trugschluß.  Bei genauer Betrachtung wird aus dem vermeintlichen Mangel schnell ein Überschuss und Krisensituationen, wie der vor kurzem erlebte weltweite Finanz-und Börsencrash, zeigen dies umsomehr. Das größte Potential für den Ausgleich fehlender Fachkäfte haben die Unternehmen aber selbst in der Hand. Welche Ressourcen dies betrifft, beschreibt dieser Artikel.

In der Softwareentwicklung sowie in Projekten der Informationstechnologie sind wie in keinem anderen vergleichbaren Fachgebiet Chancen zum verteilten Arbeiten gegeben.

Bei intelligenter Planung lassen sich IT Projekte gut in Teilbereiche zerlegen, die unproblematisch von kleinen Projektteams bzw. auch von Einzelpersonen bearbeitet werden können.

Tools und Hilfsmittel, die Unterstützung für derartige Planungsprozesse geben, stehen zur Genüge zur Verfügung… der Fachbereich schafft sich ja in diesem Sinne seine Werkzeuge und Arbeitsmittel selbst.
Bei konsequenter Anwendung verfügbarer Softwareplanungstools, kann eine IT Projekt-Detailierung neue Ansätze für eine Projektumsetzung eröffnen.

Bezieht man hier gleichzeitig Möglichkeiten ein, die sich aus der Nutzung von modernen IT Services im Zuge aktuell vorrangig diskutierter Anwendungen im Rahmen des Cloud-Computing ergeben, sollten auch erweiterte Denkansätze hinsichtlich des Personaleinsatzes neue Ressourcen für Unternehmen eröffnen.
In Verbindung mit vereinfachten technischen Möglichkeiten für Videokonferenzen, lassen sich Projekte auch erfolgreich umsetzen, wenn die einzelnen Beteiligten nicht an einem Ort tätig sind.
Im Hinblick auf die Datensicherheit sowie Gefahren eines Wissensabflusses durch Beteiligung externer Projektmitarbeiter, kann im Zuge der Planung durch Ausgrenzung kritischer Teilbereiche Vorsorge getragen werden.
Damit existieren gerade im Sektor IT hervorragende Voraussetzungen dafür, einen Ausgleich für angeblich fehlendes Fachpersonal nicht in Form neueingestellter fester Mitarbeiter zu suchen, sondern Ressourcen aus dem großen Pool selbständig arbeitender IT Spezialisten zu akquirieren.
Das dieses Potential von Unternehmen nicht erkannt wird, wundert an vielen Stellen, ist aber symptomatisch, nicht erst seit der Zeit des IT Fachkräftemangels.
Oft genug sehen sich selbständige IT Spezialisten mit der Situation konfrontiert, dass sie einem Unternehmen Unterstützung anbieten, was offenkundig in Form von Stellenanzeigen bestimmte Fachspezialisten sucht. Selten resultiert allerdings ein derartiges Unterstützungsangebot in der nachfolgenden Einbeziehung externer Kapazitäten. Je größer die Unternehmen sind, desto unflexibler scheinen sie gerade in dieser Richtung zu sein.
Ein neues Denken in der Form, dass Unternehmen verstärkt und flexibler externe Ressourcen nutzen, hat ein viel größeres Potential für Unternehmen, als der stetige Ruf nach ausländischen Fachpersonal. Über eine externe Unterstützung lässt sich nicht nur die reine Personalkapazität ausgleichen, es bestehen auch finanzielle Vorteile für Unternehmen.
Da sich ein Mehraufwand für eine exaktere Detailplanung eines IT Projektes in Grenzen halten sollte, vielmehr daraus positive Einflüsse auf ein Projektergebnis zu erwarten sind, wären Unternehmen allerdings gut beraten, gerade diese Ressource verstärkt in Betracht zu ziehen.
Laut VDI gab es 2011 im Januar 23500 zu vergebende IT Stellen im IT Sektor, gegenüber 7000 arbeitslosen Informatikern in Deutschland. Würde nun politisch eher nach Möglichkeiten gesucht, wie man z.B. die Chancen und die Attraktivität der selbständigen Arbeit stärkt, wäre mehreren Seiten damit gleichzeitig geholfen.
Für Unternehmen stände ein neuer Denkansatz für die Personalplanung im Vordergrund, der die Einbeziehung von selbständiger Projektarbeit bevorzugt ins Auge fasst und dies auch aktiv in die Personalplanung einbezieht, eine neue diesbezügliche Außendarstellung des Unternehmens angestrebt wird.

Flexiblere Beschäftigtenverhältnisse bieten aber auch Chancen für die doch erhebliche Zahl arbeitsloser IT Spezialisten in Deutschland. Wenn für Unternehmen nicht gleichzeitig die Notwendig der Festanstellung über einen langen Zeitraum besteht, sollten eigentlich die Hürden für die Einbeziehung derartiger Spezialisten aufgehoben sein.
Eine Arbeitslosigkeit kann auch heute schon problemlos für ein Projekt auf gewisse Zeit unterbrochen werden. Schafft man zusätzlich noch einfache bürokratische Verfahrensweisen zur Beförderung eines selbständigen Berufseinstieges, der einen schrittweisen Übergang für den Einzelnen ermöglicht, in dem gewisse Ansprüche auf ein Arbeitslosengeld z.B. erhalten bleiben, dürfte der Anreiz der selbständigen Beschäftigung wachsen.
Für manche Aufgaben der IT lassen sich auch Fachkräfte aus artverwandten Ingenieurberufen leicht einarbeiten.

Ein derartiges politisches und unternehmerisches Signal, was selbständige Arbeit und Flexibilität fördert, auf der Basis moderner IT Projektumsetzungsstrukturen sollte größere Kapazitäten freisetzen, als der stetige Ruf nach ausländischen Fachkräften, deren Einsatz oft schon auf Grund der Sprachbarrieren ökonomisch in Frage gestellt ist.

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